Jazzhaus Freiburg
CÆCILIE NORBY
Als Tochter einer Opernsängerin und eines Komponisten, wurde ihr die Musik schon fast in die Wiege gelegt. Cæcilie Norby schafft es mit ihrer Stimme und ihren Kompositionen skeptische Hardcore Jazzkritiker genau so zu überzeugen, wie das gemäßigte Pop-Jazz Publikum, was sich auch in den Verkaufszahlen ihrer Alben widerspiegelt.
„Teufel auch, kann die singen! Und Songs schreiben! Quer durch alle Stile, von Bossa (»Cuban Cigars«), Balladen (»Fly«) über moderne, leicht abgedrehte Fusion (»Psycho Pippi«) und astreinem Dancefloor-Pop (»Thick Blue Glass«) bis zum swingenden »Milkman«: Der Dame scheint nichts unmöglich. Wobei sie sich im Vergleich zu früheren Aufnahmen immer weiter vom »klassischen« Jazz entfernt, aber natürlich in Phrasierung und Attitude immer Jazz-Sängerin bleibt.“ (T. J. Kleinecke auf www.nordische-musik.de über das 1999er Album „Queen of bad Excuses“)
Bereits 10-mal war Cæcilie Norby für einen Grammy nominiert und sie kann auf eine fast endlos erscheinende Liste von Musikern verweisen mit denen sie zusammen gearbeitet hat, darunter Dianne Reeves, John Scofield und die Brecker Brüder.
